Fidelio, Teatro comunale Bolzano
“La Behnke è la protagonista ideale…”
(Corriere della Sera, Paolo Patrizi)

“Anna-Katharina Behnke, im Vorjahr hier bereits als Elektra gefeiert, verlieh der Leonore jenen hochdramatischen Impuls, der auch dem Werk zugute kommt. Mehr noch als mit der immer sicher und elektrisierend eingesetzten Höhe imponierte sie im Adagio-Teil der großen Arie mit ausdrucksvoller, berührender Phrasierung. Zudem gab die auch im Männerkostüm glaubwürdige Bühnenerscheinung Behnkes der Figur bei aller Nüchternheit der Szenerie einen heroischen Anstrich.”

(Das Opernglas, W. Kutschbach)

“Anna-Katharina Behnke fierissima Leonore, appassionata interprete, superba nei complessi recitativi”
(L’Adige, Emilia Campagna)

“Anna-Katharina Behnke zeigt als Leonore das elende Gefühl der Verschwiegenheit mit sehnsuchtslächelnder Trauer. Sie ist eine grandiose, hocherotische und nie hysterische Sängerdarstellerin, die vom weich lyrischen espressivo bis zum dramatischen Seelengleichklang der “Gattenliebe” ein stimmliches Wunder vollbringt.”
(Dolomitenzeitung, Carl F. Pichler)

“La Leonore di Anna-Katharina Behnke colpisce per l’incisività del fraseggio e per la limpidezza della linea di canto.
La Behnke coglie perfettamente la natura del personaggio, che rende con gusto ed intelligenza.”
(operaclick)

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Tiroler Festspiele, Erl
“Atemberaubend und einzigartig die Senta der Anna-Katharina Behnke. Sie balanciert die Rolle in allen Schattierungen.”
(Kronenzeitung, Moni Brüggeler)

“Triumph der Musik und des Gesangs: die grandiose Anna-Katharina Behnke erinnert an Birgit Nilsson.”
(Kurier, W. Linde)

“Eine stimmlich und darstellerisch überaus überzeugende SENTA meisterte Anna-Katharina Behnke: ihr stimmtechnisches Können war schlicht staunenswert. Alles saß und trug mühelos. Auch weil Behnke dynamisch packend kontrastierte, wurde die Ballade der Senta eine Offenbarung.”
(kultiversum, Marco Frei)

“Anna-Katharina Behnke nimmt in jenen Höhenregionen, wo’s für die Kolleginnen dünn wird, erst so richtig Fahrt auf.”
(Münchner Merkur, Markus Thiel)

“Anna-Katharina Behnke singt die Ballade mit immensem Ausdrucksvermögen”
(Jörn Florian Fuchs, Tiroler Tageszeitung)

TRISTAN UND ISOLDE, Wagnertage, Budapest
“Anna-Katharina Behnke hat mich fasziniert. Es ist verblüffend, wie sie den Text artikuliert. Sie spricht das Wort “Knecht” so aus, dass man bereits in den Anfangskonsonanten die Herabschätzung, den Spott, das Beleidigtsein spürt – und das ohne zu übertreiben. Im deutschsprachigen Kulturkreis aufgewachsene Sänger werden ja manchmal zu Übertreibungen verleitet, ich denke hier an maßlos krachende “t’s”, sogar in einigen Dieskau-Aufnahmen…”
(Sándor Kovács, Radio Bártok)

“Anna-Katharina Behnke (Debütantin bei den Wagner-Tagen) ist eine würdige Partnerin von Christian Franz. Der faszinierenden Interpretation von Isoldes Liebestod kann sich der Zuhörer noch Stunden später kaum entreissen: sie ist natürlich und strahlend.”
(Maria Albert, Gramofon)

ELEKTRA, BOZEN
“In der Titelrolle feierte Anna-Katharina Behnke ihr Rollendebüt. Mit sicheren und strahlenden Spitzentönen verlieh sie der Elektra ein jugendliches, leidenschaftliches Profil und trotz schlanker Stimmführung ging ihr Sopran nie in den Orchesterwogen unter – ein Vorteil der Situierung der Szene vor dem Orchester. Schon der erste Monolog mit den wortdeutlichen und ausdrucksvollen, leisen Passagen bis hin zum wahrlich elektrisierenden hohen C, sowie die schauspielerische Intensität zogen die Zuschauer in den Bann.”
(W. Kutschbach, Opernglas)

SIEGLINDE, Walküre, Bari
“…con la splendida Sieglinde, il soprano Anna-Katharina Behnke, forse L’interprete scenicamente più espressiva…”
(corriere del mezzogiorno)

VENUS, Teatro Real, Madrid
La Venus de Anna-Katharina Behnke dio una buena leción de canto. Aunque su timbro es un punto metalico la emissión es limpia y de buena escuela, con apoyo y fuerza en los momentos de más intensidad. Adernas, el carácter dramático del personaje fue muy bien traducido.
(Artes.Hoy)

ROSALINDE, Grand Théâtre Genéve
Per quanto riguarda le voci femminili il celebre soprano austriaco Anna-Katharina Behnke ha incarnato alla perfezione il ruolo di Rosalinde, regalandoci un memorabile „Klänge der Heimat“ nel secondo atto grazie alla sua vocalità profonda ed ottimamente impostata, e scenicamente interpretando in modo elegantissimo il ruolo della Contessa ungherese.
(L’Opera)

ISOLDE, Brucknerfest Linz
Wagners „Tristan und Isolde“ konzertant im Linzer Brucknerhaus als musikalisches Ereignis: zunächst wegen der phänomenalen Leistung des Orchesters, das unter Dennis Russell Davies glutheiß packendes Musiktheater vermittelte und seine klanglichen wie sensibel dosierten dynamischen Möglichkeiten überlegen zur Geltung brachte. Sodann wegen der vorzüglichen Solisten: die zu strahlenden Spitzentönen befähigte auch optisch eine ideale Isolde abgebende Anna-Katharina Behnke…
(Kronen Zeitung)

ISOLDE, Bremen
Den schönsten aller Liebestode den ich je sah:
Isolde (Anna-Katharina Behnke) steht in einem strahlend weißen Gewand so aufrecht und schön wie man nur bei so `’nem grablässigen Anlass stehen kann, und lässt es auf sich regnen;
Und es regnet, und es regnet, regnet Tränen über Tränen über Tränen… und die Behnke steht und singt so überirdisch wunderschön…
(Kultura extra, das online-magazin)

MARIE, Madrid
„…gab es jetzt zu einer Produktion von Alban Bergs Wozzeck konzertante Aufführungen des gleichnamigen Stückes von Manfred Gurlitt mit… sowie der überragenden Anna-Katharina Behnke in der Rolle der Marie…“
( Neue Zürcher Zeitung-online )

SIEGLINDE, Lissabon
“…Sieglinde (Anna-Katharina Behnke), solícita, sedutora, inquieta, heróica foi, para nós, o melhor desempenho vocal-dramático em ambas as récitas.”
(Diario de Noticias)

“…Die attraktive, schlanke Sieglinde Anna-Katharina Behnkes war nach der Isolde in Rom nun in der tieferen Lage in ihrem Element und konnte ihre schöne Mittellage erklingen lassen.“
(Der Neue Merker)

ISOLDE, Rom
„…of Isolde, Anna-Katharina Behnke, who manages to sing with refinement, enormous power and volume while avoiding all squalliness, in addition to being physically lovely.
(Tristan und Isolde reviewed, J. Ford)

MARIETTA, Genf
„…suffocante Marie/Marietta, Anna-Katharina Behnke ne fait pas que reveller des avantages physiques et vocaux indéniables. Elle possède cette intellgence, ce feu et cette intensité lyrique qui la placent déjà en tête des grands interprètes de demain.”
(Tribune de Genève)

“…dans la role de Marietta Anna-Katharina Behnke démontre une belle santé vocale et dramatique et son interpretation degage une sensualité tout à fait en phase avec son personage. La projection de son chant est on outré impressionnante. “
(Courrier)

“… vokal, aber auch spielerisch überzeugt hingegen Anna-Katharina Behnke als Marietta.”
(Opernwelt)

SALOME, Vlaamse Opera
„…La distribution nous offre la Salomé de la soprano autrichienne Anna-Katharina Behnke. Moins médiatique que d’autres artistes germanophones, cette grande chanteuse s’est illustrée par une Lulu d’anthologie à la Bastille et une formidable Leonora au Vlaamse Opera. Comme a son habitude, elle prend le rôle à bras le corps et l’engagement scénique est total. Au niveau vocale on reste impressionné par cette grandiose prestation qui force le pubic anversois à se lever de ses fauteuils.”
(Res Musica.com)

“…la superbe Anna-Katharina Behnke dans la rôle de la Salomé…“
(La Libre Belgique)

SENTA, Bolshoi, Moskau
„…Die oft gehörte Diagnose, wonach die großen schönen Stimmen aussterben, korrigierten die beiden Solisten durch eine subtil verstörende Gesangskunst, welche die Zerrissenheit der Epoche in Musik fasst. Anna-Katharina Behnke gab ihre Senta als expressiver Soprano spinto, der vom anmutigen Liedton unvermittelt in grelle Dramatik umschlagen konnte. Insbesondere in der Ballade führte sie durch den Wechsel zwischen mädchenhafter Innigkeit und messerscharfen Ausbrüchen vor, wie Wagner das Schubertlied zu einem existenziellen Drama aufbläht und explodieren lässt…“ (FAZ)

SENTA, Moskau
“…sängerisch ist diese Produktion auf sehr hohem Niveau…-… Anna-Katharina Behnke leistet für die Leichtigkeit im Wagnerfach Beachtliches und schafft auch durch ihre Körperspracheeinen deutlichen Kontrast zur wächsernen Statuarik des Holländers.“
(Berliner Zeitung)

SENTA, Maifestspiele Wiesbaden
„…Anna-Katharina Behnke (Senta) vor sechs Jahren in Wiesbaden eine furiose Salome und in Mainz imponierend als Beethoven-Leonore, wechselt makellos von lyrischer Versunkenheit in den dramatischen Ausbruch und bietet auch darstellerisch die beste Leistung des Abends. Wenn sie taumelnd zwischen Bräutigam Erik und dem Besitzanspruch des Holländers über die leere Bühne irrt, macht Behnke den Zwiespalt und die Entscheidungsnot dieser Senta sichtbar. Das ist nicht die übliche pathetische Selbstgewissheit einer Wagner-Heroine, sondern der fragile innere Kampf um Ich-Verlust und die Suche nach Identität.“
(Wiesbadener Tagblatt)

CHRYSOTHEMIS, Halle
„…allen voran Anna-Katharina Behnke, sie ist geradezu sensationell als Chrysothemis. Sie singt wie die junge Rysanek, hat ein geradezu betörendes Material und sieht auch noch glänzend aus. Sie spielt die Elektraschwester mal nicht wie ein dummes Ding.“
(MDR-Kultur)

„…zwischen diesen beiden Frauen behauptet sich Anna-Katharina Behnke als Star des Abends. Ihre Chrysothemis hat von der Mutter die verfeinerte Kultur, von der Schwester die elementare Kraft geerbt- und trägt diese Begabung in eine nur auf der Bühne ungewisse Zukunft.“
(MZ online)

„…die aufleuchtend, bestechend sichere Anna-Katharina Behnke sehnt sich als ausgesprochen schöne Chrysothemis trotzig nach einem Weiberleben und setzt ihrer starken Schwester mehr als nur die Furcht vor deren Rache entgegen.“
(Opernwelt)

ARABELLA, Paris
„…Anna-Katharina Behnke brillierte anstelle der erkrankten Karita Mattila in der Titelpartie mit irisierend-strahlendem, wie blank geputzten Sopran.)
(FAZ)

„…on s’apprêtait à être “gentil” pour la soprano Anna-Katharina Behnke, qui a remplacé pour la première Karita Mattila en Arabella. Inutile, tant elle a mis de soin à s’intégrer au jeu de ses partenaires, et tant ses mérites vocaux se sont imposes au long de la soirée.”
(Le Figaro)

„…visuellement cinématographique, Anna-Katharina Behnke possède un physique entre Kim Novak et Catherine Deneuve et, bien sûr, de solides moyens vocaux. Son aisance et son interpretation sont irrésistibtle. Les trios grandes duos et ses deux monologues sont les meilleurs moments de la soirée.”
(LeMonde de la musique)

“…In the title role, Anna-Katharina Behnke (stepping in for an indisposed Karita Mattila) was a radiant Arabella, and her final duet with the ardent and tempestuous Mandryka of Thomas Hampson was a high point it is meant to be.”
(Harold Tribune)

“…Zurück bleibt ein ergriffen staunendes Publikum, das vor allem ein Ensemble, dass seines Gleichen sucht. Mit Anna-Katharina Behnke die für die erkrankte Karita Mattila mit ihrer ausgeprägt individuell timbrierten Stimme nicht nur besondere Akzente setzte, sondern ihrer selbstbewussten und (mit-)fühlenden Arabella auch an Höhensicherheit und Kultiviertheit des Stils nichts schuldig blieb.“
(Frankfurter Rundschau)

„…Anna-Katharina Behnke fand sich geschmeidig und intensiv agierend in die ungewohnte Szene hinein, sang die Arabella mit klarem, hellem, strahlkräftigem Ton, auch mit feinen linearen Lyrismen und farbreichem Ausdruck.“
(Opernwelt)

MONA LISA, Staatstheater Braunschweig
„…Anna-Katharina Behnke fasziniert mit ihrer Balance von aufblühender Kraft und betörendem Timbre als Mona Lisa…“
(Die Deutsche Bühne Online)

„…Anna-Katharina Behnke beweist in der Titelpartie der Mona Lisa einmal mehr ihre große Gestaltungskraft. Ihr substanzreicher, vielfarbig blühender Sopran ist zu feiner Gestaltung und großen Ausbrüchen gleichermaßen fähig. Welch ein Schlussgesang! Wie von Elektra und Brünnhilde in Personalunion.“
(Online Musik Magazin)

EMILIA MARTY, Braunschweig
„… An erster Stelle ist Anna-Katharina Behnke als Emilia zu nennen, die in höchst eleganter Garderobe auftrat und durch ihr differenziertes Spiel faszinierte. Wie sie die immer kälter und ironischer werdende und schließlich lebensmüde Marty darstellte und ebenso stimmlich alle Nuancen – von berechnender Schmeichelei über schneidende Härte bis zu sanfter Ergebenheit in ihr Schicksal – mit höhensicherem Sopran erfüllte, das hatte herausragendes Format.“
(Orpheus)

„Anna-Katharina Behnke hat das darstellerische Format für die Partie der Emilia Marty – und ist stimmlich eine Pracht. Klar und höhensicher, bei Bedarf auch dramatisch voluminös ist ihr Sopran, und wie sie im begreifenden Erzittern über die Sinnlosigkeit ihrer Existenz noch Koloraturen in die Spitzentöne fügt, das machte einem Gänsehaut.“
(Braunschweiger Zeitung)

„…Anna-Katharina Behnke lässt als Emilia Marty ihre hohe Kunst expressiver Phrasierung leuchten…“
(www.Opernnetz.de)

SALOME, Nationaltheater Mannheim
„Doch der Höhepunkt des Abends war die Salome von Ana-Katharina Behnke: schwankend zwischen Unterdrückung, hysterischer Selbstdarstellung, manischer Selbstsucht, sehnsüchtiger Sinnfindung und leidenschaftlicher Suche nach Liebe, demonstriert die junge Sängerin sowohl eine ungemeine Vielfalt darstellerischer Möglichkeiten, als auch eine selten gehörte Variationsbreite stimmlicher Schattierungen – zweifelnd im Legato, wild-ausbrechend in dramatischen Höhen, deklamatorisch in klingenden Tiefen und aggressiv-dissonant in der versagten leidenschaftlichen Erfüllung. Das kundige Mannheimer Publikum feierte Anna-Katharina Behnke euphorisch und langanhaltend.“
(Orpheus)

SALOME, Meistersingerhalle, Nürnberg
„Als elegante Operndiva schleuderte Anna-Katharina Behnke ihren Salome-Einsatz vehement ins Parkett. Ihre glasklare Artikulation, gestalterische Präsenz und die Spannweite ihres Soprans triumphieren gerade im Mittelteil des Schlussmonologs.“
(Nürnberger Nachrichten)

SALOME, Alte Oper, Frankfurt „…doch verhinderten Anna-Katharina Behnkes gestalterische Souveränität und die enorme Biegsamkeit ihrer Stimme eine zu große Orchesterdominanz. Behnke ist eine phänomenale Strauss-Darstellerin: äußerst präsent in der Rollengestaltung selbst auf der Konzertbühne, scheinbar grenzenlos kraftvoll in der Höhe, prägnant auch noch in der tiefen Lage. Daß ihre Stimme in manchen Registern nicht wirklich „schön“ im konventionellen Sinns klingt, scheint bei solch einem Sujet geradezu angemessen.“
(FAZ)

SALOME, La Chaux-de-Fonds
La présence scénique d’Anna-Katharina Behnke dans la rôle de Salomé est immédiatement apparente, cést le témoignage qu’elle donne du style de Strauss dans l’une de ses oeuvres parmi les plus difficiles. On resent la violence, la peur, l’imploration, on admire la maniére don’t elle souligne la sensualité de l’écriture, tandis que la cérémonie avance, inexorable. Et le plus frappante reste sans doute l’éclairage tragique donné par le volume de la voix.”
(L’Impartial)

VERDI-REQUIEM, historische Stadthalle, Wuppertal
„…dem Höhepunkt der Saison in der historischen Stadthalle Wuppertal geriet das Dies Irae zu einem wahren Klanggewitter… die machtvolle, sicher dargebotene Chorfuge überstrahlt der hervorragende Sopran (Anna-Katharina Behnke) mit timbrereicher Stimme, in klarer Höhe und mit vollem Volumen.
(www.derwesten.de)

WESENDONCKLIEDER, historische Stadthalle, Wuppertal
“Ausdrucksstark gestaltet Anna-Katharina Behnke die von Wagner selbst so bezeichneten .Die Österreicherin verfügt über eine volle, dunkel getönte, voluminöse Stimme und eine abwechslungsreiche vielseitige Palette von Schattierungen und Nuancen. Damit kolorierte sie die statischen Lieder , , oder überaus differenziert.“
(Westdeutsche Zeitung)

SIEBEN FRÜHE LIEDER, A. Berg
„Mit allen Facetten ihres dunkel timbrierten und farbenreichen Soprans, absolut höhensicher und kultiviert in allen Registern gestaltete Anna-Katharina Behnke die sieben Gedichtvertonungen über Nacht ,Traum und Liebe tief ausgelotet ungemein gefühlvoll und berührend emotional.“
(Westdeutsche Zeitung)

FIDELIO, Bamberger Symphoniker
„Allzu oft überdeckte der ungewöhnlich stark besetzte Klangkörper die Sänger. Kein Problem damit hatte Anna-Katharina Behnke als Leonore. Ihr hochdramatischer Sopran ist gewaltig, in hohen Lagen übertönt er mühelos jedes Orchester. Aber Anna-Katharina Behnke kann noch mehr als laute Töne schmettern. Ihre dunkel getönte Stimme ist auch sicher in allen Schattierungen der Leidenschaft. Wenn sie in ihrer großen Arie im ersten Akt ihre Liebe zum eingekerkerten Ehemann und ihre Verzweiflung herausschreit und ihre Trauer mit glutvoller Stimme haucht, ist man einfach hingerissen.“
(Donaukurier)

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